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Winter depression, the question of self-deception

September 23, 2008 Leave a comment

Well, it´s been a while. Somehow right now everything is kind of dark. I don´t see much sense in anything right now. At the same time, I repel those depressive thoughts. I could sleep and never wake up. I don´t know. What is the meaning if anything, if there is nothing?
For years now I always have this recurring problem:

My name memory is pretty shitty. But somehow , I can memorize any sh** anyone has ever said. It drives me mad.I wish I could live in negligence. And then, when I point out some inconsistencies I am blamed. Or I get to hear : I ´ve never said that.

I truly wish I clould live in that deceptive, self deceptive dreamworld. I wish, just for once, that my brain and my f****** awareness would be clouded. I don´t want anything anymore.

I know that we all carry contradicting traits in us – that is what characterizes us, or forms peoples profile, thier dilemma, their drama, the inner intensity.
But righ now, I could just move to a log cabin.

Here are some interesting thoughts on:

and here is something visual and very entertaining on the the aspects as mentioned before,from the

Daily Show. Enjoy!

ok, and here is something to cheer up. A liitle cure against winter depression. If you understand the lyrics and you see the performance you´ll get it- Sampanjac – udara u glavu ko sampanjac.
As a female, I just love it, I am not offended by it in anyway.

Enjoy it.

intent vs will/ Wille und Absicht

June 5, 2008 Leave a comment

Gestern habe ich mir das aktuelle P.M Magazin gekauft, da mich der Artikel “Wie der Wille uns beherrscht – und wir ihn!” angesprochen hat. Im wesentlichen stand darin nichts wirklich Neues, aber dennoch hat er mich zum Grübeln gebracht. Aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers gibt es keinen “freien Willen”,als Mensch sind wir letztendlich nur den Impulsen unseres Gehirnes ausgesetzt. Doch wie betrachte ich diese Impulse? Werte ich sie als schlicht elektrische Strömung, dann folgt selbstverständlich, das ich auch das Gesamtpaket Mensch nur als “Roboter” sehen kann. Und wie verhält es sich mit den äußeren Umständen? Das fällt letztendlich auch ins Gewicht. Ebenso wie die momentane körperliche Verfassung. Die Lebensweise hat selbstverständlich (?) Einfluss auf meinen Lebensverlauf. Der englische Dichter Lord Byron beispielsweise, ein Exemplar menschlicher Zerissenheit, mal mürrisch, launisch, jubelnd, verletzend, liebend und spöttelnd, hatte einen Hang zum Phlegma, sobald er sich allzusehr gehen liess. Dem leiblichen & körperlichen Wohl stets zugeneigt, litt seine Dichtkunst in diesen Phasen, da er einfach nichts oder bzw nur sehr schlecht dichtete. Er war nicht auf seiner Höhe. Sobald er aber in seine asketische Phase hinüberwechselte,sprühte sein Geist und dichterisch brachte er wieder Glanzleistungen. Ganz abgesehen von sportlichen Leistungen, das Durchschwimmen der Dardanellen beispielsweise.

Hier meine Lektüre der vergangenen Tage:

Im Moment überlege ich, ob es möglich wäre einen Twitter Versuch zu starten, indem ich über einen kontinuierlichen Zeitraum aufzeichne, wie sich mein geplanter und tatsächlicher Tagesablauf entwickelt.

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